Mit dem Motorrad durch die wilde Schönheit Islands
19.08.2025

Island ist kein Land, das man einfach so besucht. Es ist ein Land, das einen vollständig in seinen Bann zieht. Jede Straße scheint ans Ende der Welt zu führen. Berge ragen wie gefrorene Riesen empor. Gletscher schimmern wie Glas. Schwarze Sandstrände erstrecken sich bis zum Meer.

Die Reisekosten rund um den Globus steigen stetig. Flüge, Hotels und Stadtrundfahrten zehren schnell von den Ersparnissen. Island hat den Ruf, teuer zu sein. Doch mit dem Motorrad wird die Insel zu einem ganz anderen Erlebnis. Die Straße ist Ihre Unterhaltung. Die Aussicht ist Ihr Ticket. Benzin und Verpflegung sind Ihre Hauptkosten. Alles andere ist kostenlos.

Hier Motorrad zu fahren bedeutet mehr als nur Geld zu sparen. Es bedeutet, Teil des Landes zu sein. Sie spüren den kalten Wind, der von einem Gletscher herabweht. Sie hören Wasserfälle neben der Straße tosen. Sie riechen den Schwefel aus dampfenden Geothermiefeldern. Keine Autoscheibe trennt Sie von den Elementen. Sie leben inmitten der Landschaft.

Abenteuer auf allen Wegen

Bevor wir weiterfahren, machen wir einen kleinen Umweg. In ganz Europa suchen viele Menschen nach Nervenkitzel, der keine teuren Reisen erfordert. Online-Casinos wie das unterhaltsame Hit and Spin, welches viele Spiele und jede Menge toller Boni hat, sind einer dieser Orte. Sie haben schnell an Beliebtheit gewonnen. Sie bieten Spielautomaten, Poker und schnelle Spiele, ohne dass man das Haus verlassen muss. Sie sind in etwa dasselbe wie Motorradfahren in Island – man jagt den Nervenkitzel, ohne sein Konto zu sprengen. Unterschiedliche Wege, gleicher Geist.

Island ist wie geschaffen für Fahrer mit Abenteuerlust. Die Ringstraße umrundet die gesamte Insel. Sie ist 1.300 Kilometer lang. Die Strecke ist glatt, offen und voller Stopps, die wie Postkartenmotive wirken. An einem Tag können Sie an Wasserfällen, Lavafeldern, Fjorden und Eiskappen vorbeifahren.

Die Südküste ist ein Highlight. Sie sehen Skógafoss und Seljalandsfoss, zwei Wasserfälle, die mit unendlicher Energie tosen. Die Straße schlängelt sich in Richtung der Gletscherzunge Vatnajökull. Dann durchschneidet sie schwarze Wüstensande, in denen der Wind wie eine alte Geschichte heult. Jeder Kilometer fühlt sich anders an. Der Norden bietet eine ruhigere Schönheit. Sie passieren Fischerdörfer, in denen Boote in ruhigen Häfen schaukeln. Sie fahren an dampfenden Schloten am Mývatn-See vorbei.

Manchmal sehen Sie Rentiere in der Nähe der Straße grasen. Ein anderes Mal fahren Sie kilometerweit, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Es fühlt sich an, als gehöre die Straße Ihnen allein.

Die Wirtschaft Islands auf dem Motorrad

Island ist nicht billig. Das weiß jeder. Aber mit dem Motorrad ist es machbar. Ein Motorrad zu mieten kostet weniger als ein Auto für eine Gruppe. Motorräder verbrauchen im Vergleich zu SUVs wenig Kraftstoff. Das Parken ist einfach. Mautgebühren gibt es fast keine.

Die Unterkünfte können dennoch teuer sein. Aber viele Pensionen heißen Motorradfahrer mit warmen Mahlzeiten und Gemeinschaftsküchen willkommen. Camping ist ebenfalls eine Option. Campingplätze gibt es überall. Dank der Mitternachtssonne im Sommer kann man lange fahren und anhalten, wo immer man möchte.

Das Essen summiert sich schnell, aber Tankstellen und Bäckereien am Straßenrand servieren herzhafte Mahlzeiten. Ein Hotdog an einem Stand in Reykjavik kostet möglicherweise weniger als ein Kaffee in Paris. Das wird Teil des Abenteuers. Man isst, was man findet. Und fährt weiter.

Der wahre Wert liegt jedoch in der Fahrt selbst. In anderen Ländern bezahlt man für Touren und Tickets. In Island ist das Land die Attraktion. Jeder Abschnitt der Straße ist ein kostenloses Theater. In einem Moment befindet man sich unter einem Vulkan, im nächsten an einem Strand, der mit diamantartigen Eisbrocken bedeckt ist. Eine schönere Kulisse kann man mit Geld nicht kaufen.

Jenseits der Fahrt und wieder zurück

Was das Motorradfahren in Island so unvergesslich macht, ist nicht nur die Landschaft. Es ist das Gefühl, sich innerlich so lebendig zu fühlen. Der Regen prasselt auf die Jacke. Die Sonne wärmt den Helm. Der Nebel der Wasserfälle durchnässt die Handschuhe. Das Land versteckt sich nicht hinter einer Glasscheibe. Es spricht direkt zu einem.

Die Einsamkeit ist Teil des Zaubers. Stunden können vergehen, in denen nur Schafe Gesellschaft leisten. Dann taucht plötzlich ein Dorf auf, mit bunten Häusern, die sich an das Meer schmiegen. Sie halten an, um eine Suppe oder einen Kaffee zu trinken. Sie unterhalten sich mit Einheimischen über das Fischen oder die langen Winternächte. Dann fahren Sie weiter, zurück in die Stille.

Zurück zu unserem früheren Umweg: Die Idee hinter Online-Casinos passt hier gut hinein. Sowohl sie als auch die Fahrten in Island sind auf Nervenkitzel aus. Sie erfordern keine enormen Kosten, um ihn zu liefern. Auf einem Motorrad in Island ist der Nervenkitzel die Kurve einer Straße vor einem Berg oder der Anblick der Nordlichter, die über Ihrem Helm aufleuchten. In einem Online-Spiel ist es der plötzliche Gewinn, den Sie nicht erwartet haben. Unterschiedliche Welten, gleicher Herzschlag. Abenteuer, ohne viel Geld ausgeben zu müssen.

Letztendlich ist Island nicht nur eine Reise. Es ist eine Herausforderung, ein Traum und eine Geschichte, die man für immer erzählen wird. Die Straßen sind wild. Das Land ist rau. Die Luft ist klar. Auf einem Motorrad sieht man Island nicht nur. Man spürt jeden Zentimeter davon.

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Aktuelle Ausgabe: 03/26