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Neues Retro-Nakedbike CB1000F erweitert Honda´s CB-Familie
13.10.2025

Die neue CB1000F glänzt als charakterstarkes Vierzylinder-Nakedbike mit unverwechselbarem Retro-Design und modernen Ausstattungs-Features.

1. Einleitung
Das Modellkürzel CB gehört bei Honda zur Historie, die über 65 Jahre bis zur CB92 Benly von 1959 zurückreicht. Diese Benly, die im selben Jahr eingeführt wurde, als Honda bei der Tourist Trophy auf der Insel Man in den internationalen Rennsport einstieg, war ein modernes Straßenmotorrad mit klarem Design, leistungsfähigen Motor und präzisem Handling – ein Konzept, das bis heute Gültigkeit hat. Jede nachfolgende CB-Generation prägte ihre jeweilige Ära; und für 2026 startet nun die neue CB1000F im Segment der klassisch angehauchten Nakedbikes durch.
Die Inspiration zur neuen CB1000F lieferte die erfolgreiche Bol d´Or-Modellreihe, die mit fortschrittlicher DOHC-Vierzylindertechnik und schwungvollem Euro-Line-Design in Europa von 1979 bis 1983 mit 750, 900 und 1100 Kubik-Motoren erhältlich war und starke Verkaufszahlen erzielte. Dazu sorgte die amerikanische Rennfahrer-Legende Freddie Spencer damit in der damals neuen AMA-Superbike-Championship für Furore, was wesentlich zum Kultstatus dieser Modelle beitrug. 
Das jetzt präsentierte Bike mit cooler Retro-Ausstrahlung vereint puren Fahrspaß in einem charakterstarken Vierzylinder-Paket. Die neue CB1000F, die technisch auf der 1000er Hornet-Plattform basiert, verknüpft Premium-Ausstattung und modernste Technik-Features mit dynamischer Performance für ein breites Einsatzpektrum, von der Stadt bis zur Landstraße.
Das Entwicklungsmotto der neuen CB1000F lautete “Best Balanced Roadster”. So lässt sich das Retro-Vierzylinder-Bike ausgewogen und angenehm leicht beherrschen und steuern. Und da die 80er Jahre punkto Fashion, Musik und Lifestyle so inspirierend waren, ist die CB1000F ein Motorrad, das auch perfekt in die Gegenwart passt.

2. Modellübersicht
Die CB1000F nutzt die technische Basis der CB1000 Hornet (deren Paket aus Motor- und Fahrleistung sowie hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis das Niveau im Streetfighter-Naked-Segment neu definierte), generiert jedoch seine eigene Seele und Identität.
Da ist zunächst der Motor, das Herz eines jeden Motorrads. Die Entwickler von Honda haben dem 1000-cm³-Vierzylinder durch Modifikationen im Einlassbereich, an Nockenwellen und Auspuff einen passenden Charakter und ein außergewöhnliches Fahrgefühl verliehen. Die Leistungsentfaltung wurde angepasst und der überwiegend nutzbare Drehzahlbereich weiter nach unten verschoben. Die Leistung von 91 kW (122 PS) wird nun bei 9.000 U/min erreicht, dazu sorgt das maximale Drehmoment von 103 Nm bei 8.000 U/min für mehr Schub aus tiefen und mittleren Drehzahlen. Weiter erlauben gezielt modifizierte Getriebeübersetzungen sowohl druckvolles Beschleunigen als auch entspanntes Fahren bei Schnellstraßen-Geschwindigkeiten. 
Und dann ist da natürlich die Optik. Der geschwungene Design ist purer 80er Jahre-Lifestyle, der das gesellschaftliche Leben über alle kulturellen Bereiche hinweg beeinflusst hat – die Musik, die Mode und natürlich auch die Technik. 
Das Design der neuen CB1000F kennzeichnet die durchgängige Linienführung des Bodyworks, das vom Tank über die Seitendeckel bis zur Heckverkleidung reicht – wie einst bei den Bol d´Or-Modellen. Das zackige Streifendekor auf Tank und Seitendeckel ist abgeleitet von den damals käuflichen Maschinen und war auch Teil von Freddie Spencers typischem AMA-Superbike-Look. Der Rohrrahmen aus Stahl dient dazu als Designmerkmal, kombiniert mit einem länger zugeschnittenen Heckrahmen für mehr Sitzfreiheit.
41-mm-Showa-SFF-BP-USD-Telegabel und Showa-Monodämpfer stellen erstklassiges Fahrverhalten und bestes Fahrgefühl sicher. Pro-Link-Hebelumlenkung und einstellbare Federung unterstützen das Ansprechen und geschmeidigen Komfort. Perfekt abgestimmte, radial montierte Vierkolben-Bremssättel greifen vorne auf schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben zu, in Kombination mit fortschrittlichster ABS-Antiblockiertechnik, die auch in Kurven und Schräglagen funktioniert. Ansehnliche Aluminiumgussfelgen sind mit modernen Radialreifen in den Dimensionen 120/70-ZR17 (vorne) und 180/55-ZR17 (hinten) bestückt.
Die topmoderne Steuerelektronik nutzt die Daten, die eine sechsachsige Bewegungs-Sensorik in Echtzeit liefert. Das elektronisch gesteuerte Gasgriff-­Management (Throttle By Wire­) bietet drei vorkonfigurierte Standard-Fahrmodi, deren Parameter sich aus Leistung, Motorbrems­-Verhalten und HSTC-­Traktionskontrolle mitsamt integrierter Wheelie ­Control zusammensetzen. Dazu ermöglichen zwei User-­Optionen dem Fahrer, sein individuelles Fahrmodus-Setup zusammenzustellen und zu speichern.
Der 5 Zoll große TFT-Bildschirm liefert alle Informationen und bietet intuitive Bedienung und  beste Ablesbarkeit auch bei hellem Sonnenlicht. Honda RoadSync-Smartphone-Konnektivität ist integriert und wird über die Vierwege-Schaltereinheit links am Lenker bedient. Zündung und Bordelektronik werden nutzerfreundlich über Smartkey-Funktechnik aktiviert.
Die neue CB1000F wird in drei Farbstellungen erhältlich sein:
    •    Wolf Silver Metallic (mit blauen Dekor-Streifen) 
    •    Wolf Silver Metallic (mit grauen Dekor-Streifen)
    •    Graphite Black

3. Ausstattungsmerkmale     

3.1 Motor
    •    Auf Durchzug und Roadster-Qualitäten optimierte Leistungsentfaltung
    •    Modifizierte Ansaugwege und Nockenwellen begünstigen starken Durchzug und geschmeidige Vierzylinder-Laufkultur
    •    Getriebe-Gangstufen optimiert für druckvolles Beschleunigen sowie drehzahlschonend entspanntes Fahren in höheren Gängen   
    •    Mehrscheiben-Kupplung mit Antihopping-Funktion
Der Motor der neuen CB1000F basiert auf jenem der CBR1000RR Fireblade des Modelljahres 2017. Der 1000-cm³-DOHC-Reihenvierzylinder wurde speziell für seine neue Rolle in einem unverkleideten Retro-Roadster abgestimmt, um im unteren Drehzahlbereich ein drehmomentstarkes, charaktervolles Fahrgefühl mit gleichmäßig-geschmeidiger Leistung zu bieten sowie dazu kraftvolle Dynamik bei höheren Drehzahlen.
Bohrung und Hub messen 76 x 55,1 mm, das Verdichtungsverhältnis beträgt 11,7:1. Die Leistung von 91 kW (122 PS) wird bei 9.000 U/min erreicht, das maximale Drehmoment beträgt 103 Nm bei 8.000 U/min. Der Unterschied zur 1000er Hornet (mit 111,6 kW/152 PS bei 11.000 U/min und 104 Nm bei 9.000 U/min) ist deutlich und wurde bewusst gewählt. Denn während die Hornet nach Streetfighter-Manier ihre Performance sportlich kraftvoll bei höheren Drehzahlen auftischt, serviert die CB1000F als Retro-Nakedbike ihre Stärken bereits unterhalb ihrer Drehzahlgrenzen, für lustvoll gesteigertes Allrounder-Fahrvergnügen.
Um diese spezielle Motorcharakteristik zu erzielen, wurde reichlich Aufwand investiert. 
Einlass- und Auslass-Nockenwellen sowie der Ansaugtrakt präsentieren sich überarbeitet, um die Leistungsentfaltung im unteren bis mittleren Drehzahlbereich und das Ansprechen unter 6.000 U/min zu verbessern. Die Länge des Einlasstrichter wurde um 50 mm auf 140 mm verlängert, der Mindestdurchmesser beträgt jetzt 36 mm (vorher 42 mm). Dazu variieren die Einlasskanal-Durchmesser: 40 mm für das rechte Paar und 50 mm für das linke. Dies erzeugt beim Öffnen der Drosselklappen ein pulsierendes Ansauggeräusch. Die Airbox schmiegt sich im oberen Bereich regelrecht der Tank-Unterseite an und liefert so das für maximalen Luftstrom erforderliche Volumen bei gleichzeitig reduziertem Ansaugwiderstand.
Die 4-2-1-Auspuffanlage erzeugt einen sinnlichen Klang bei unteren und mittleren Drehzahlen sowie einen aufregenden Sound bei höheren Touren. Der Enddämpfer nutzt drei Kammern zur Schalldämpfung, ist speziell auf die einlasseitig versetzten Ansaugwege abgestimmt und präsentiert sich im Megaphon-Design auch noch „period-correct“.
Zielführend überarbeitet wurde dazu das Getriebe. Der erste und zweite Gang sind kürzer übersetzt, was das Ansprechverhalten unterstützt und die Beschleunigung bei niedrigen Geschwindigkeiten verbessert. Der dritte, vierte, fünfte und sechste Gang sind länger übersetzt, was entspannteres Fahren mit niedrigerer Drehzahl ermöglicht. Bei 100 km/h im höchsten Gang dreht der Motor mit 4.000 U/min (verglichen mit 4.300 U/min bei der 1000er Hornet). Eine Anti-Hopping-Kupplung unterstützt leichte Bedienkräfte, reduziert damit frühzeitige Ermüdung der Kupplungshand und unterdrückt beim schnellen Downshiften und gleichzeitigem Bremsen mögliches Hinterradstempeln.
Der Tank fasst 16 Liter, der Verbrauch beträgt sparsame 5,6 Liter auf 100 km und der mögliche Aktionsradius über 280 km. Eine zweifache Lambda­-Sensorik mit OBD2-­Schnittstelle erlaubt eine präzise Überwachung der Luft/Kraftstoff­-Anteile für die Einhaltung der Emissionen nach Abgasnorm Euro 5+.

3.2 Motor-Elektronik
    •    Modernes Elektronikpaket, gesteuert über Sechsachsen-Gyro-Sensorik
    •    Elektronisches Gasgriff-Management mit drei vorkonfigurierten Fahrprogrammen sowie zwei individuell einstellbaren User-Modi
    •    Motorleistung und Motorbremswirkung jeweils dreistufig einstellbar
    •    Eingriffsgrad der HSTC-Traktionskontrolle in drei Stufen einstellbar
Von elementarer Bedeutung für das hochgestochene Elektronikpaket der CB1000F sind elektronisches Gasgriff-Management (Throttle by Wire) und sechsachsige Gyro-Sensorik. Damit stehen drei vorkonfigurierte Fahrprogramme zur Verfügung: Sport, Standard und Rain. Diese Fahrmodi bieten unterschiedliche Kombinationen der regelbaren Parameter (Motorleistungs-Abgabe, Motorbremswirkung, HSTC­-Traktionskontrolle mitsamt integrierter Wheelie Control). Dazu stehen zwei individuell konfigurierbare User­-Modi zur Verfügung. Die Fahrmodi werden über den Vierwege­-Schalter an der linken Lenkerarmatur und das TFT­-Display verwaltet.
Die Motorleistung und die Motorbremswirkung lassen sich in jeweils in drei Stufen einstellen. Für die sicherheitsfördernde HSTC­-Traktionskontrolle (Honda Selectable Torque Control) mitsamt integrierter Wheelie Control stehen ebenfalls drei Stufen zur Auswahl. Der Eingriffsgrad jeder Stufe wird über die Gyrosensor-Bewegungsdaten (Gier-/Rollwinkel und -rate) jeweils in Echtzeit optimiert. Stufe 3 bietet den stärksten Eingriff. Eine Anzeige im Cockpit-Display zeigt an, wenn die Traktionskontrolle aktiv eingreift. Die Funktion der HSTC-Traktionskontrolle lässt sich, so der Fahrer dies wünscht, auch komplett deaktivieren.
Der Standard-Modus verwendet mittlere Einstellungen für die Leistungsentfaltung, die Motorbremse und die Traktionskontrolle. Die Funktion ist darauf ausgelegt, das breitbandig entspannte Feeling einer klassischen Vergaser-Abstimmung zu reproduzieren.
Der Sport-Modus unterstützt optimale Leistung, geringe Motorbremswirkung und geringen Eingriff der HSTC­-Traktionskontrolle, um bestmögliche Performance und spontanes Ansprechen über alle Gangstufen hinweg sowie maximales Drehmoment bei allen Drosselklappenstellungen abzurufen.
Der Rain-Modus kombiniert sanfte Leistungsabgabe mit mittlerer Motorbremswirkung und starkem Eingriff der Traktionskontrolle in den ersten drei Gangstufen.
Beide User-Modi erlauben es, einzelne Parameter individuell zu konfigurieren. Diese Wunsch-Settings können abgespeichert und bei Bedarf aufgerufen oder abgeändert werden.

3.3 Styling & Ausstattung
    •    Retro-Design nach dem Vorbild der früheren CB750/900/1100-Modelle
    •    LED-Lichttechnik rundum, zwei Signalhörner unter dem Scheinwerfer
    •    Zündungs-Aktivierung bedienungsfreundlich mit Smartkey-Technik
    •    5 Zoll großes TFT­-Farbdisplay integriert RoadSync-­Konnektivität 
    •    Hintere Blinker mit ESS­-Notbremssignal-­Funktion 
    •    Verwendung umweltfreundlicher Recycling-Kunststoffe 
Das unverwechselbare Retro-Design orientiert sich an den Modellen CB750F, CB900F und CB1100F, die von 1979 bis 1983 motorisch wie designtechnisch Maßstäbe setzten. Das DOHC-Vierzylinder-Konzept bot damals „Höchstleistung, die jeder genießen kann“. Die durchgehende Linienführung über Tank und Seitendeckel bis zum Heck zeichnet auch die neue CB1000F aus. Dazu zeigen der freiliegende Motor und die verchromten Krümmer stolz die beeindruckende Präsenz und Kraft eines großvolumigen Vierzylinders-Antriebs.
Bei der Lichtanlage der CB1000F kommt rundum langlebige, energiesparende LED-Lichttechnik zum Einsatz. Der Rundscheinwerfer glänzt mit schöner Lichtsignatur, mit Abblendlicht oben und Fernlicht unten, während das Rücklicht nahtlos in die Heckeinheit integriert ist. Wie bei den früheren Bol d´Or-Modellen sind zwei Hupen (mit unterschiedlichen Ton-Frequenzen) unter dem Frontscheinwerfer montiert.
Für Bedienungskomfort im Alltag sorgt ein Smartkey-System, mit dem sich nach der Aktivierung der Zündhauptschalter auf der Gabelbrücke bedienen lässt. Für Sitzbank-Verriegelung und Tankdeckel kommt ein herkömmliches Schließsystem zum Einsatz.
Das 5 Zoll große Premium-TTF-­Farbdisplay nutzt „Optical Bonding“-­Technik, um die Ablesbarkeit bei hellem Sonnenlicht zu verbessern. Durch das Versiegeln des Spalts zwischen dem Deckglas und dem TFT-­Bildschirm mit Harz wird die Blendung reduziert und die Durchlässigkeit der Hintergrundbeleuchtung verbessert. Für das Display lassen sich drei Optionen aufrufen (Balken-­, Kreis-­ oder Standard-­Darstellung).
Honda RoadSync­-Konnektivität ermöglicht die Nutzung von Android­ oder iOS­ Smartphones für Turn-­by-­Turn-­Navigation, E-­Mails, Telefonie, Musik­ und Wetter­-News. Für die sprachgesteuerte Nutzung wird ein Headset im Helm benötigt, zudem muss das Smartphone über Bluetooth mit dem Fahrzeug verbunden sein. Die entsprechende RoadSync­-App lässt sich kostenfrei über den Play­Store oder den App­Store downloaden. Die Steuerung erfolgt bequem über den Vierwegschalter an der linken Schalterarmatur.
Die Heck­blinker verfügen zusätzlich über eine ESS­-Notbremssignal-­Funktion (Emergency Security System). Bei harten, plötzlichen Bremsmanövern blinken die Blinker wie Warnblinker auf, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu warnen.
Honda setzt sein Engagement fort, den Verbrauch globaler Ressourcen zu reduzieren, sowohl für die Herstellung wie für den Betrieb seiner Mobilitätsprodukte. Um dies zu erreichen, arbeitet Honda an drei Säulen (Triple Action to Zero): CO2-Neutralität, saubere Energie und Ressourcen-Kreislauf. Dazu gehört auch die Ausweitung der Nutzung von Biomasse und Recycling-Materialien. Zielsetzung ist, bis 2050 auf 100 % nachhaltige Rohstoff-Materialien umzusteigen.
Heckkotflügel und Sitzbank-Unterbau der neuen CB1000F werden bereits aus recyceltem Polypropylen-Kunststoff gefertigt. Die dafür verwendeten Rohstoff-Materialien wurden aus den Wiederverwertungs-Kreisläufen von Automobilen und Haushaltsgeräten gewonnen.

3.4 Chassis
    •    Leichter Stahl-Hauptrahmen mit zwei Unterzügen, langes Rahmenheck für gesteigerten Fahrer- und Beifahrer-Sitzkomfort 
    •    Voll einstellbare 41mm Showa SFF­-BP Upside-­Down­-Gabel 
    •    Aluminiumguss­-Schwinge mit Monodämpfer und speziell für die CB1000F abgestimmter Pro-­Link­-Hebelumlenkung 
    •    Radial­-Vierkolben-­Bremszangen und schwimmend gelagerte 310 mm Bremsscheiben 
    •    Maximale Sicherheit dank der Ausstattung mit Kurven-ABS
    •    Reifendimensionen 120/70­-ZR17 vorne und 180/55­-ZR17 hinten 
Bekanntlich glänzt die CB1000 Hornet mit begeisternd sicherer Straßenlage und besonders einfachem Handling. Diese Qualitäten lassen sich übertragen, da die neue CB1000F den gleichen Rahmen verwendet, dessen Lenkgeometrie auf präzises Einlenken bei gleichzeitig agilem Handling für kurvige Landstraßen und Wechselkurven ausgelegt ist. Das leichte Stahl-Doppelholm-Chassis schmiegt sich eng um den Motor und der F-spezifische Heckrahmen bietet Platz für komfortableres Fahren zu Zweit. Ein Hauptständer kann zusätzlich optional montiert werden, was die Kettenpflege erleichtert. Die Rahmengeometrie komponierten die Entwickler aus 25 Grad Gabelwinkel, 98 mm Nachlauf und 1.455 mm Radstand. Das Gewicht der CB1000F beträgt vollgetankt lediglich 214 kg.
Die aufrechte Sitzposition erlaubt entspanntes Fahren und gute Rundumsicht. Auf wendiges Handling ausgelegte Geometrie und enger Wendekreis (lediglich 2,8 Meter) unterstützen die leichte Manövrierbarkeit. Die komfortabel gepolsterte Sitzbank bietet auch bei Zweipersonenbetrieb reichlich Bewegungsfreiheit. Die Sitzhöhe beträgt 795 mm, dazu fördert die schmale Taille der Maschine bequeme Bodenerreichbarkeit. Die Bodenfreiheit beträgt 135 mm.
Das Vorderrad führt eine 41 mm SFF­-BP Upside-­Down­-Telegabel (Separate Function Fork Big Piston) von Showa, bei der Federvorspannung, Zug- und ­Druckstufendämpfung einstellbar sind, um individuelle Anpassungswünsche erfüllen zu können.
Ein neuer Showa­-Monostoßdämpfer mit separatem Druckbehälter federt die Hinterradschwinge über ein Pro­-Link-­Hebelsystem ab; sowohl die Federvorspannung als auch die Zugstufendämpfung lassen sich individuell einstellen. Die Fahrwerkabstimmung ist darauf optimiert, Fahrkomfort bei niedrigen Geschwindigkeiten im Stadtverkehr und mehr Stabilität bei steigender Geschwindigkeit auf Landstraßen zu gewährleisten.
Die Schwinge aus Aluminiumguss bietet eine optimale Steifigkeitsbalance für lustvolles Fahren auf kurvenreichem Terrain. Die spezielle, asymmetrische Bauform erlaubt es, den  Schalldämpfer seitlich enger zu positionieren, was die Schräglagenfreiheit optimiert sowie die Gewichtsverteilung handlingfreundlich näher zum Schwerpunkt der Maschine rückt
Die Doppelscheibenbremse greift über radial montierte Nissin-­Vierkolben-­Bremszangen auf schwimmend gelagerte 310-mm­-Scheiben. Die sorgfältige Abstimmung des Bremssystems gewährleistet erstklassige Verzögerung sowie exzellente Dosierbarkeit; dazu sorgt das über die Sechsachsen-Gyrosensorik gesteuerte Kurven-ABS auch beim Verzögern in Schräglage für maximale Sicherheit. Die 240 mm­-Scheibe am Hinterrad ist mit einem Nissin­-Einkolben-­Bremssattel ausgestattet.
Die filigranen Aluminiumguss­-Felgen mit fünf Y-­Speichen basieren auf dem Leichtbau-­Konzept der CBR1000RR-­R Fireblade. Die Reifendimensionen betragen vorne 120/70­-ZR17 sowie hinten 180/55-­ZR17 und unterstützen beste Traktion bei leichtfüßigem Handling.

4. Zubehör
Für die CB1000F ist eine Auswahl an Honda Originalzubehör erhältlich, die Stil, Leistung, Komfort und Alltagstauglichkeit gezielt aufwerten. Für noch mehr Komfort sind dieses in drei exklusiv zusammengestellten Paketen erhältlich – mit einem Preisvorteil von 10 % gegenüber dem Einzelkauf.  Sport-Paket
Für alle, die sportliche Optik und Performance schätzen: Das Sport-Paket beinhaltet eine farblich abgestimmte Scheinwerferverkleidung (erhältlich in Schwarz, Rot oder Silber), eine Öleinfüllkappe, seitliche Tankprotektoren zur optischen Aufwertung sowie einen Kühlergrill und Motorschutz für zusätzlichen Schutz. Ein Schaltassistent ermöglicht nahtlose Gangwechsel – für ein spürbar dynamischeres Fahrerlebnis.
Komfort-Paket
Mehr Komfort auf jeder Strecke: Das Komfort-Paket umfasst einen speziell entwickelten Komfortsitz für entspanntes Fahren auf längeren Touren, einen Tankprotektor zum Schutz der Lackierung im Alltag sowie Heizgriffe mit fünf individuell einstellbaren Heizstufen – für warme Hände selbst an kühlen Tagen.  Travel-Paket
Praktisch unterwegs – ideal für längere Touren: Das Travel-Paket bietet zusätzlichen Stauraum mit zwei Soft-Satteltaschen (14 L links, 10 L rechts) und einer 3 L-Tanktasche. Perfekt abgestimmt auf mehr Gepäck und größere Freiheit.  Darüber hinaus steht eine breite Auswahl an Honda Originalzubehör auch einzeln zur Verfügung – für individuelle Wünsche und persönlichen Stil.
    •    Komfortsitz **Neu**
    •    Motorschutz **Neu**
    •    Scheinwerferverkleidung **Neu**
    •    Indoor-Faltgarage **Neu**
    •    Hauptständer **Neu**
    •    Schaltassistent **Neu**
    •    Kühlerschutz **Neu**
    •    Seitliche Tankprotektoren **Neu**
    •    Alarmanlage
    •    Griffheizung
    •    Öleinfüllkappe 
    •    Soziussitztasche
    •    Tankprotektor
    •    Satteltaschen (14 L links, 10 L rechts)
    •    Tanktasche (3 L)
 

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