Aufbruch in eine neue Schutz-Ära: RST und D3O bündeln Kräfte
12.08.2025
Der britische Motorradbekleidungshersteller RST hat eine Partnerschaft mit dem Schutzbekleidungs-Spezialisten D3O angekündigt. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Protektoren-Ausstattung in künftigen Kollektionen weiterzuentwickeln.
Ab 2025 sollen D3O-Protektoren standardmäßig in allen Fahreranzügen von RST zum Einsatz kommen, ab 2026 auch in den neuen Rennanzügen im Handel. Die Integration der Technologie wurde im Vorfeld gemeinsam mit RST-Werksfahrern über einen längeren Zeitraum hinweg getestet. Dabei standen Tragekomfort, Bewegungsfreiheit und Schutzwirkung im Fokus.
Glenn Irwin, BSB-Pilot und langjähriger RST-Fahrer, beschreibt den Effekt so: „Die Protektoren sind leicht und angenehm zu tragen. Man merkt kaum, dass man sie anhat – gleichzeitig geben sie einem ein gutes Sicherheitsgefühl.“ Auch Lee Johnston hebt den verbesserten Komfort hervor.
Für RST ist die Kooperation mit D3O ein Schritt, um die Produktentwicklung im Bereich Sicherheit weiter voranzutreiben. „Die Rückmeldungen aus dem Testprogramm waren durchweg positiv“, sagt Stuart Millington, Vice President bei RST. „Deshalb freuen wir uns, die Technologie künftig breit in unseren Produkten einsetzen zu können.“
Auch bei D3O zeigt man sich zufrieden mit der Zusammenarbeit. „Wir wollen Schutz bieten, der nicht einschränkt“, so Marketingchef Mostyn Thomas. Die vollständige RST-Kollektion mit integrierten D3O-Protektoren soll 2026 auf den Markt kommen.
Jasmin Müller